Schulen, die immer geschlossen haben, schließen bald für immer

Es liegt auf der Hand: Wenn deine Schule nicht auf ist, geht dir im Zweifel Umsatz flöten. Umso erschreckender ist es, wie oft man Kampfkunstschulen nicht erreichen kann. Stattdessen: Mailbox. Oder noch schlimmer: Der Anruf läuft ins Leere.

 

 

 

Wenn deine Schule zu ist, ist sie nicht erreichbar für Kunden und Interessenten. Spricht nicht gerade für eine langfristige Karriere. Sieh dich mal genauer um: Welche Kampfkunstschulen in unmittelbarer Nähe zu deiner Schule laufen gut? Schnell wirst du feststellen: Da gibt es einige Mitbewerber, die haben lange Öffnungszeiten und der Schulleiter ist stark involviert. Er kümmert sich rege ums Alltagsgeschäft. Solche Schulleiter haben verstanden: Es kommt darauf an, Zeit zu investieren sowie klug und hart zu arbeiten.

 

Selbst wenn deine Schule bereits gut aufgestellt ist und du merkst, du könntest deine Stundenzahl reduzieren, bleibe dennoch am Ball. Beobachte alle Abläufe deiner Schule. Arbeite mehr an deiner Schule. Solltest du jemanden beauftragen, künftig die Schule aufzuschließen, stelle sicher, dass dieser Jemand pünktlich ist. Wenn du jemanden bittest, Interessenten erneut zu kontaktieren, prüfe, ob diese Aufgabe wirklich pflichtbewusst erfüllt wird.

 

Wie wird es sich wohl anfühlen, wenn du dich im Homeoffice um die Buchhaltung, Planung, Curriculumausarbeitung etc. kümmerst und du weißt: In der Schule läuft alles wie geschmiert. Deine Schule ist auf. Auch in den Sommerferien! Dein Team kümmert sich um alles. Echte Menschen gehen ans Telefon. Keine unpersönliche Bandansage.

 

Dass deine Schule geöffnet ist, ist das Nonplusultra. So seid ihr erreichbar, ansprechbar und da für eure Schüler, Eltern und Interessenten. Das allein macht den Braten noch längst nicht fett. Aber es ist das Gegenteil von „Durchschnitt“. Und dieses Gegenteil ist nun weitaus attraktiver als diese Weisheit hier: "Schulen, die immer geschlossen haben, schließen bald für immer!"